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Unterwegs im Urwald von morgen

Der Nationalpark Eifel

Wer das Wort „Urwald“ hört, denkt häufig noch an den Amazonas und den Regenwald. Dabei liegt mit dem Nationalpark Eifel ein solcher Urwald in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Hier verzichtet der Mensch auf die Nutzung von Holz, Früchten und anderen Naturgütern. Belohnt wird er mit den Festspielen der Natur an 365 Tagen im Jahr und in allen vier Jahreszeiten.

Wald, Wasser und Wiesen

Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen

Millionen wilder Narzissen verwandeln die Talwiesen im Süden des Nationalparks jedes Frühjahr in ein Meer aus gelben Blüten. Im Sommer wachsen auf den Wiesen duftende Wildkräuter. Wenn der September die ersten kalten Nächte bringt, wird es laut im Nationalpark. Nicht selten ist dann bei herbstlichen Wanderungen der imposante Ruf des Rothirsches zu hören. Auf leisen Pfoten dagegen schleichen Wildkatzen durch die Dämmerung – nur eine von 1.600 gefährdeten Tier- und Pflanzenarten im Nationalpark Eifel. Spuren im Schnee verraten im Winter die Anwesenheit der scheuen „Eifeltiger“. Sie lieben die Buchenwälder, die im 110 Quadratkilometer großen Nationalpark dominieren. Ziel des Nationalparks ist es, dass bis 2034 mindestens 75 Prozent der Fläche ohne Eingriffe des Menschen sich selbst überlassen werden. Und diesem Ziel nähert sich der Nationalpark Eifel mit großen Schritten.

Natur erleben

Wir organisieren gerne auch etwas für Ihren Aufenthalt.

Im Besucherzentrum des Nationalparks in der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang hoch über dem Urftsee können Sie sich informieren und Natur erleben. Wir stellen gerne für Sie Angebote zusammen: Ob spirituell inspirierend auf dem Schöpfungspfad, bei geführten Ranger-Touren für Abenteurer und Familien oder Wanderungen auf dem Wildnis-Trail. Barrierefreie Angebote etwa im Wilden Kermeter und Ausstellungen in den Nationalpark-Toren runden das „Programm“ des Nationalparks Eifel ab.